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Schneller Kuchen: saftig, gesund & lecker

Schneller Kuchen, saftig und gesund: Sommerliches Rezept, das immer gelingt. Simple Zutaten und keine komplizierten Schritte – gesund backen leichtgemacht.
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Schneller Kuchen: saftig, gesund & lecker

Schneller Kuchen, saftig und gesund: Sommerliches Rezept, das immer gelingt. Simple Zutaten und keine komplizierten Schritte – gesund backen leichtgemacht.

50 min

einfach

veggie

Dieser schnelle Zitronenkuchen ist …

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saftig und unwiderstehlich lecker.

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kinderleicht zubereitet.

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gesund und lecker.

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zum Einfrieren geeignet.

Einfacher Zitronenkuchen mit Pfirsichen, oder sind es doch Nektarinen?

Kennst du den Unterschied zwischen Pfirsichen und Nektarinen? Die Nektarine ist eine Mutation des Pfirsichs. Im Gegensatz zum Pfirsich ist ihre Haut glatt und nicht so pelzig. Pfirsiche schmecken saftig-süß. Nektarinen können dagegen einen leicht-säuerlichen Geschmack haben. Merkmale wie Größe, Längsfurche, und Kernstruktur sind bei beiden Früchten identisch. Da der Kuchen aufgrund der Zitrone bereits eine säuerliche Note hat, habe ich mich für die saftig-süßen Pfirsiche entschieden. Um den Kuchen zuzubereiten, musst du keine komplizierten Schritte bewerkstelligen, sondern du kannst alle Zutaten in eine Schüssel geben, vermischen und ab damit in den Backofen.

Schneller Kuchen: saftig & lecker

Sommerlicher Kuchen – schnell zubereitet und so saftig. Einfaches Rezept, das immer gelingt. Simple Zutaten und keine komplizierten Schritte – gesund backen leichtgemacht.

einfach
  • Vorbereitungszeit:
    5 Minuten
  • Backzeit:
    45 Minuten
  • Gesamtzeit:
    50 Minuten

Zutaten

16 Stücke
200 g Buchweizenmehl
50 g Hafermehl, alternativ mehr Buchweizenmehl
1 EL Backpulver
50 g Vollrohrzucker, alternativ Kokosblütenzucker
150 ml Zitronensaft
50 ml Kokosöl
160 g Kokosjoghurt
2 Eier
5 Pfirsiche

Zubereitung

  1. Buchweizen-, Hafermehl, Backpulver und Kokosblütenzucker in eine Schüssel geben und mischen.
  2. Zitronensaft, Kokosöl, Kokosjoghurt sowie die Eier dazugeben und mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät gut verrühren.
  3. Pfirsiche waschen, halbieren und entkernen.
  4. Einen Pfirsich zur Seite legen, den Rest würfeln und vorsichtig unter den Teig heben.
  5. Backform mit Kokosöl einfetten (oder mit kompostierbarem Backpapier auslegen) und den Kuchenteig einfüllen.
  6. Den letzten Pfirsich in Scheiben schneiden und auf dem Kuchenteig verteilen.
  7. Im Backofen (180° Grad Ober- / Unterhitze) etwa 45 Minuten backen.
  8. Den fertigen Kuchen abkühlen lassen und genießen.

Wie findest du das Rezept?

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Smarte Tipps und Tricks

  • Stelle Hafermehl ganz einfach selbst her, indem du feine Haferflocken in einen Mixer gibst.
  • Der Kuchen lässt sich ideal einfrieren und zu einem späteren Zeitpunkt erneut genießen.
  • Das Buchweizenmehl kannst du gegen Dinkelvollkornmehl austauschen.
  • Achte beim Kokosjoghurt darauf, dass dieser keinen zugesetzten Zucker enthält. Fündig wirst du zum Beispiel bei Lidl, Alnatura oder Harvest Moon. / unbezahlte Werbung.
  • Probiere weitere Sommerkuchen wie diesen Veganen Kirschkuchen aus. Variiere beim Obst und kreiere deine ganz eigene Variante.
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Backen mit den Jahreszeiten: schneller Kuchen, saftig und saisonal

  • Im Frühling kannst du zu Erdbeeren greifen.
  • Im Sommer schmecken neben Pfirsichen auch Aprikosen oder Kirschen.
  • Im Herbst kannst du die Pfirsiche gegen Zwetschgen oder Birnen tauschen.
  • Im Winter schmecken Äpfel oder Mandarinen.

Grün backen, die Umwelt schonen: Warum dieses Rezept dich und die Umwelt glücklich macht

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Nachhaltigkeit ist ein Prozess. Ich sehe das Ganze als Reise und versuche mich immer mehr zu verbessern. Ich bin nicht perfekt und lerne jeden Tag mehr dazu. Es geht nicht darum, mit erhobenem Zeigefinger durch die Welt zu gehen, sondern einfach mal zu machen, neue Prozesse anzustoßen und auszuprobieren. Du musst nicht zu 100 % alles richtig machen. Aus diesem Grund verzichte ich auch nicht auf alle „kritischen“ Produkte. Ja, Kokosblütenzucker, Kokosöl und Kokosjoghurt sind nicht die besten Produkte, wenn es um die Umwelt geht. Beim Kauf achte ich deshalb darauf, diese in Bio-Qualität und (möglichst) Fairtrade zu kaufen sowie die Produkte lediglich in Maßen einzusetzen. Alternativ kannst du Rapsöl (nicht nativ), Bio-Honig und Haferjoghurt aus heimischem Anbau verwenden.

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Apropos Haferjoghurt. Solltest du kein Fan von pflanzlichen Alternativen sein, kannst du natürlich (Griechischen) Joghurt verwenden. Greife am besten zur Variante aus dem Mehrwegglas. Wenn du deine Ernährung klimafreundlicher gestalten möchtest, solltest du tierische Produkte nur in Maßen genießen. Am besten merkst du dir die folgende Formel: Je höher der Fettgehalt eines Milchprodukts, umso mehr Milch wird für die Produktion benötigt.

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Kind vom Lande, süchtig nach Kaiserschmarrn, wanderbegeistert und Gründerin von GlücksFood.

Hauptberuflich ein Zahlennerd, privat Hobbyköchin, Foodfotografin und Rezeptentwicklerin. Seit 2013 ernähre ich mich vegetarisch und weiß, wie schwer es gerade am Anfang sein kann, lecker vegetarisch zu kochen. Lasse dich inspirieren von abwechslungsreichen Veggie-Rezepten und erfahre hilfreiche Tipps für deinen nachhaltigen Küchenalltag.

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