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Veganer Kürbiskuchen – Gesund naschen ohne Reue

Gesundes zum Naschen, ohne Reue: veganer Kürbiskuchen mit jeder Menge gesünderer Zutaten. Schnelles Rezept für einen saftigen Kastenkuchen - einfach zu backen, saisonal und unwiderstehlich gut.
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Veganer Kürbiskuchen – Gesund naschen ohne Reue

Gesundes zum Naschen, ohne Reue: veganer Kürbiskuchen mit jeder Menge gesünderer Zutaten. Schnelles Rezept für einen saftigen Kastenkuchen - einfach zu backen, saisonal und unwiderstehlich gut.

55 min

einfach

vegan

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Diese vegane Kürbiskuchen ist …

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einfach und schnell zubereitet.

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ohne Eier und Haushaltszucker.

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saisonal und nachhaltig.

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gesund, aber lecker.

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ideal zum Meal Preppen.

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zum Einfrieren geeignet.

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perfekt für einen gesunden Start in den Tag oder für den Hunger zwischendurch.

Veganer Kürbiskuchen: so geht’s kinderleicht

Bei der Auswahl der Zutaten stand wie immer die Saisonalität und Regionalität im Fokus. Für die Zubereitung benötigst du Dinkelvollkornmehl, Zimt, Backpulver, Natron, Apfelmark, Apfelessig, Öl, Haferdrink und natürlich Kürbis. Der Kürbiskuchen ist vegan und kommt ohne Eier und auch ohne pflanzlichen Ei-Ersatz aus. Zum Süßen benötigst du Apfelmark, welches du sogar selbst herstellen kannst (siehe Tipps). Sollte dir trotzdem etwas Süße fehlen, kannst du zum Beispiel Kokosblütenzucker zum Teig geben. Allerdings solltest du diesen nur in Maßen einsetzen, denn auch gesündere Zuckeralternativen sind Zucker und sollten nicht in Massen verwendet werden. Was die Nachhaltigkeit angeht, ist Kokosblütenzucker nicht die beste Alternative. Achte deshalb beim Kauf auf Bio-Qualität und das Fairtrade-Siegel. Lasse es dir schmecken.

Veganer Kürbiskuchen

Gesundes zum Naschen, ohne Reue: veganer Kürbiskuchen mit jeder Menge gesünderer Zutaten. Schnelles Rezept für einen saftigen Kastenkuchen – einfach zu backen, saisonal und unwiderstehlich gut.

einfach
  • Vorbereitungszeit:
    10 Minuten
  • Backzeit:
    45 Minuten
  • Gesamtzeit:
    55 Minuten

Zutaten

16 Stücke
220 g Kürbispüree
250 g Dinkelvollkornmehl
1 TL Zimt
3 TL Backpulver
1 TL Natron
100 g Apfelmark
1 TL Apfelessig
50 ml Öl
100 ml Haferdrink

Utensilien

  • Kleine Kastenform (20 cm)

Zubereitung

  1. Kürbispüree zubereiten und auskühlen lassen.
  2. Dinkelvollkornmehl, Zimt, Backpulver und Natron in eine Schüssel geben und mischen.
  3. Apfelmark, Kürbispüree, Öl und Haferdrink dazugeben und mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät gut verrühren.
  4. Backform mit Kokosöl einfetten (oder mit Backpapier kompostierbarem auslegen) und den Kuchenteig einfüllen.
  5. Im Backofen (180° Grad Ober- / Unterhitze) etwa 45 Minuten backen.
  6. Den fertigen Kuchen abkühlen lassen und genießen.

Wie findest du das Rezept?

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Smarte Tipps und Tricks für einen einfachen Kürbiskuchen ohne Eier

  • Für die Zubereitung des Kürbispürees kannst du dich an meiner Soße zu Nudeln orientieren. Lasse einfach die Gewürze weg und achte darauf, nicht zu viel Flüssigkeit dazuzugeben.
  • Das Dinkelvollkornmehl kannst du gegen Buchweizenmehl austauschen.
  • Ersetze den Haferdrink durch Dinkeldrink.
  • Das Apfelmark kannst du ganz einfach selbst herstellen. Dafür Äpfel waschen, schälen und würfeln. Mit etwas Wasser in einen Topf geben, aufkochen, bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen und pürieren. Fertig.
  • Solltest du zu einem Fertigprodukt greifen, dann achte beim Kauf darauf, dass es sich um Apfelmark und nicht um Apfelmus handelt. Ersteres besteht aus den reinen Früchten, ohne Zuckerzusatz. Apfelmus hingegen darf Zucker zugesetzt werden.
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Grün backen, die Umwelt schonen: Veganer Kürbiskuchen, der dich und die Umwelt glücklich macht

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Kürbisse liefern viele Nährstoffe wie Vitamin-A, Beta-Karotin, Magnesium, Kalium und Kalzium. Daneben brauchst du für die Zubereitung Vollkornmehl, anstelle von stark verarbeitetem Weißmehl, sowie keinen Haushaltszucker.

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Auch beim Backen selbst kannst du nachhaltig sein. Wusstest du zum Beispiel, dass du deinen Backofen nicht bei jedem Kuchen vorheizen musst? Für diesen veganen Kürbiskuchen kannst du dir das Vorheizen und somit Energie und Kosten sparen.

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Fette deine Kuchenform ein anstatt zu Backpapier zu greifen. Alternativ kannst du kompostierbares Backpapier verwenden.

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Achte bei den Zutaten auf saisonale und heimische Produkte. Bei exotischeren Produkten, wie Zimt, kannst du auf Bio-Qualität und das Fairtrade-Siegel achten.

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Hi, ich bin Anna-Maria,

 

Kind vom Lande, süchtig nach Kaiserschmarrn, wanderbegeistert und Gründerin von GlücksFood.

Hauptberuflich ein Zahlennerd, privat Hobbyköchin, -fotografin und Rezeptentwicklerin. Seit 2013 ernähre ich mich vegetarisch und weiß, wie schwer es gerade am Anfang sein kann, lecker vegetarisch zu kochen. Und genau dabei helfe ich dir. Lasse dich inspirieren von abwechslungsreichen Veggie-Rezepten und erfahre hilfreiche Tipps für deinen nachhaltigen Küchenalltag.

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